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  • 3. Sep. 2006

    Macs (Apple Macintosh)

    die einzig wahren Computer! ๐Ÿ™‚

    G4 Silver

    g4_silver1.jpg

    Dieses Prachtstück ist klaglos ZEHN Jahre lang gelaufen! Nun musste es einem iMac weichen, der mit seinem 27″-Monitor, seinem i7-Prozessor, seinen 8 GB Ram und seiner 2 TB-Festplatte natürlich ein „ganz anderer Schnack“ ist.

    iMac

    iMac

    Am Mac zu arbeiten ist geradezu ein Hochgenuss. Die Benutzerfreundlichkeit ist nach wie vor unschlagbar! Es fängt schon beim Starten des Macs an. Es dauert keine Minute, bis er hochgefahren ist. Und die Systemeinstellungen sind so himmlisch übersichtlich und einfach zu handhaben. Wenn Sie z.B. von einer externen Festplatte starten wollen, klicken Sie die bei den Startvolumes an. Das war’s! Machen Sie das mal beim PC! Klar, geht auch, aber wie umständlich, mit Einstellungen im BIOS usw. Wer einfach nur einen Rechner zum Arbeiten (und Genießen ๐Ÿ˜‰ haben will und sich nicht um die Technik im Hintergrund kümmern will, ist mit dem Mac immer noch am besten bedient. Und das ist besonders schön: All die Outlook-Würmer, Viren usw. lassen Mac-Besitzer kalt. Dafür können Mac-Besitzer sich schon am tollen Design ihrer Macs und am wunderschönen Styling des Betriebssystems erfreuen.

    Seit einigen Monaten wird der Taubenschlag – zumindest, was meine Arbeit betrifft – nur noch am Mac erstellt.

    PC (Medion AKOYA P7300 D von ALDI)

    medion-akoya-p7300d

    Mit Windows 7 ist der PCย  fast so benutzerfreundlich geworden wie der Mac – aber auch nur fast!ย  Und es gibt halt Programme, die nur unter Windows laufen. Wie z.B. manche Gebärden-CDs. Aber nicht nur die. Ob nun das Steuerungsprogramm für die ISDN-Anlage, das Homebanking-Programm, das TV-Programm TVgenial – allerdings laufen die Programme auch mit Parallels und Windows 7 auf dem Mac. Jahrelang habe ich den PC genutzt, eher zähneknirschend und widerwillig, jetzt steht er noch bereit für den Fall der Fälle – der wohl eher nicht eintreten wird.

    Smartphones

    iPhone

    iPhone 4

    Smartphones sind jetzt so richtig IN – wir nutzen sie seit JAHREN! Angefangen beim hiptop und dem NOKIA E90 (s.u.) sind wir jetzt beim iPhone angekommen. Die ersten Modelle waren noch ein wenig eingeschränkt in ihren Möglichkeiten. Spätestens seit dem iPhone 3 hat sich das aber grundlegend geändert. Mittlerweile sind die Alleskönner aber so bekannt, dass ich sie hier nicht zu beschreiben brauche. Sie sind für mich zu einem alltäglichen und nicht mehr wegzudenkenden Werkzeug geworden. Als Taubenschläger muss man schließlich permanent erreichbar sein! – Und Spaß machen sie außerdem noch. Klar, sind ja auch von Apple! ๐Ÿ˜‰

    NOKIA E 90

    e90_200Der NOKIA E90 Communicator sorgt dafür, dass ich auch unterwegs erreichbar bin. Nicht nur per Telefon und SMS, sondern auch per E-Mail und Messenger, ob nun ICQ, MSN, AIM oder Yahoo. Mit ihm kann ich nicht nur surfen sondern auch den Taubenschlag oder deafread.de bearbeiten. Außerdem ist er Foto- und Videokamera, spielt Musik und Filme ab, hat natürlich ein Adress- und Terminverzeichnis (mit dem PC synchronisiert) , ein vollständiges Navi, und mit der Software GeocacheNavigator ist er ein tolles Werkzeug für das Geocaching. – Braucht man eigentlich alles nicht? Egal, Spaß macht dieses „Spielzeug“ allemal! Hat aber auch schon wertvolle und sinnvolle Dienste geleistet, die „eierlegende Wollmilchsau“. ๐Ÿ˜‰

    Einen Testbericht für den Taubenschlag hatte ich übrigens auch geschrieben: DER ALLESKÖNNER: NOKIA E90 COMMUNICATOR

    Mittlerweile ist der E90 zum Zweihandy degradiert. Funktioniert immer noch wunderbar, besonders die Tastatur ist natürlich praktisch, aber ansonsten ist er im Vergleich zum iPhone natürlich technisch überholt, viel zu umständlich in der Bedienung und ein viel zu unhandlicher Klotz.

    hiptop

    hiptop2

    Der hiptop ist inzwischen in die Jahre gekommen. Technisch eigentlich überholt. Man kann ihn auch nicht mehr kaufen, höchstens als Sidekick bei T-Mobile. Aber er läuft und läuft und läuft… und ist so herrlich einfach in der Bedienung. Deshalb nutzen wir ihn weiter, solange es geht. ๐Ÿ™‚ Hier der alte Kommentar:

    Der hiptop ist ein sog. Smartphone. Mit dem kann man E-Mails schreiben und empfangen, mit AIM oder ICQ chatten, im Internet surfen – wo man geht, steht oder fährt. Natürlich kann man mit ihm auch telefonieren und SMS verschicken, und das Outlook-Adressverzeichnis wird per Funk synchronisiert. Ein Gerät, das besonders für Hörgeschädigte geeignet ist. Aus diesem Grunde habe ich auch einen Testbericht geschrieben.

    Der hiptop funktionierte nur über die Server der amerikanischen Firma Danger. Der Dienst wurde leider eingestellt – und der hiptop somit zum Museumsstück! ๐Ÿ˜‰

    Bauernhäuser

    Schierholz 33

    Eigentlich bin ich ja Bremer, aber seit über 30 Jahren jetzt schon Buten-Bremer, d.h. ich bin auf’s Land gezogen, lebe in einem alten Bauernhaus von 1794 und bin Mitglied in der IG Bauernhaus.

    Neufundländer

    die einzig wahren Hunde ๐Ÿ™‚

    nachwuchs_200

    Beethoven und Emely

    und natürlich unser Katzenschwarm:

    4erbande.jpg

    Hörgeschädigtenpädagogik

    als selbst Hörgeschädigter komme ich nicht davon los

    Deaf Studies

    immens wichtig für hörgeschädigte Kinder, finden aber praktisch nicht statt

    Gebärdensprachen

    sieht jeder Laie als Grundlage der Kommunikation mit Gehörlosen an – nur eben viele „Fachleute“ nicht

    Lernsoftware

    bietet gerade hörgeschädigten Kindern ungeahnte Chancen

    Kommunikationssoftware

    hilft Hörgeschädigten, Barrieren zu überwinden

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